Der Weg zum Clubhaus am Nievenheimer See ist seit Dezember beleuchtet und bietet Fußgängern sicheres Geleit
... und es ward Licht. Dass der Weg zum Nievenheimer Clubhaus an Winterabenden zur Mutprobe geriet, wenn der Besucher keine Taschenlampe mitführte, war den regelmäßigen Gästen hinlänglich bekannt.
Hilfskonstruktionen an Abenden der Wintertreffs, an denen Heinz Hellebrand Petroleumleuchten in die Bäume neben der Zufahrt hing, machen ab sofort einer modernen Beleuchtung Platz. Ein Edelstahlmast mit 300W-Halogenstrahler nebst Annäherungsdetektor sowie neun Pollerleuchten erhellen die Zufahrt mehr als ausreichend, damit Besucher sicher zum Clubhaus gelangen können.
Die Pollerleuchten lassen sich durch je einen Tastschalter am Lichtmast Toreingang sowie am Clubhaus neben dem Fallrohr einschalten. Ein Treppenhauslichtautomat sorgt dafür, dass die Leuchten nicht dauerhaft brennen.
Nach Planung durch Rolf Bruns, Reimund Hohn und Heinz Hellebrand konnte die beauftragte Firma Spickernagel aus Dormagen die umfangreichen Erdarbeiten in zwei Tagen abschließen, wobei die Vereinsmitglieder Christian Döhring sowie Michael Horsch während der gesamten Zeit im Wechsel anwesend waren und die Baumaßnahmen beaufsichtigten sowie dokumentierten.
Ziel des Arbeitseinsatzes war nicht nur das Ausheben der Gräben und Giessen der Leuchtenfundamente, sondern auch die Verlegung einer neuen Abwasserleitung vom Dach des Clubhauses zum See. Etwas überraschend sollte Fa. Spickernagel auch noch ein Fundament für das neue Laserregal gießen.
Die beiden Vereinsmitglieder montierten daraufhin provisorisch die Regalbasis und platzierten diese zur Festlegung der Fundamente am gewünschten Ort. Was alle Anwesenden überraschte, war der Umfang dieser Fundamentarbeiten: Mit geschätzten zwei Kubikmeter Beton sollte das Laserregal auf ewig einen stabilen Sockel haben.
Nach Abschluss der Erdarbeiten installierte Reimund Hohn gerade noch rechtzeitig vor Eintritt der schneereichen Zeit die Leuchten. Die Wiederherstellung eines Teils der Pflasterwege sowie der Aufbau des Laserregals musste allerdings auf wärmere Jahreszeiten verschoben werden - Dauerfrost und Schnee verhindern jegliche Bautätigkeit.
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